News

Friedenslicht 2025 - Übergaben in Graz

22.12.2025

Seit 1986 wird das Friedenslicht als Symbol für Hoffnung, Menschlichkeit und Zusammenhalt weitergegeben. Auch 2025 wird dieses Zeichen des Weihnachtsfriedens von der Feuerwehrjugend in die Steiermark getragen.

Am 22. Dezember stand für die beiden Feuerwehrjugendgruppen des Abschnitts Weiz sowie der FF Puch bei Weiz ein besonderer Tag in Graz am Programm. Gemeinsam mit Landesfeuerwehrkommandant-Stv. LBDS Christian Leitgeb, Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Johann Maier-Paar, Landesfeuerwehrjugend-Beauftragten ABI d.F. Mario Leitner und OBR Johannes Matzhold wurde das Friedenslicht zunächst an Landeshauptmann Mario Kunasek in der Grazer Burg übergeben. Nach einem herzlichen Empfang führte der Weg weiter in den Grazer Dom, wo das Licht in feierlichem Rahmen an Bischof Wilhelm Krautwaschl überreicht wurde.

Den Abschluss bildete der Besuch im ORF Landesstudio Steiermark. Dort nahm ORF-Landesdirektor Gerhard Koch das Friedenslicht im Beisein von hunderten Vertreterinnen und Vertretern der Feuerwehrjugend, des Roten Kreuzes und weiterer Organisationen entgegen.

Am 23. Dezember ist die Feuerwehrjugend auf ORF 2 um 17:30 Uhr in der Sendung aus dem ORF Landesstudio Oberösterreich sowie anschließend gegen 18:30 Uhr bei der Übergabe des Friedenslichtes in Graz im Fernsehen zu sehen.

Für die Bevölkerung besteht die Möglichkeit, das Friedenslicht
am 23. Dezember von 07:00 bis 19:00 Uhr sowie
am 24. Dezember von 07:00 bis 17:00 Uhr
im Eingangsbereich des Feuerwehrhauses Weiz abzuholen. Außerdem startet am 23. Dezember um 16 Uhr der Friedenslichtlauf von Weiz nach Hirnsdorf (Lichtübergabe um 15:45 Uhr) - Laufbegeisterte haben die Möglichkeit, das Licht ein Stück des Weges zu begleiten.

Die Feuerwehr Weiz lädt herzlich ein, dieses Zeichen des Friedens weiterzutragen und damit ein Stück Weihnachtsfrieden in die Häuser und Familien unserer Region zu bringen.

Sämtliches Bild- und Textmaterial auf dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt.
Jegliche Vervielfältigung bedarf unserer vorherigen und ausdrücklichen Zustimmung.

Beitrag veröffentlicht: Stefan Reisinger