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ORF Friedenslicht-Übergabe in Linz
20.12.2025
Seit dem Jahr 1986 leuchtet das Friedenslicht als Zeichen des Weihnachtsfriedens. Es steht für Hoffnung, Menschlichkeit und Zusammenhalt und wird mittlerweile in über 30 europäischen Ländern weitergegeben. Ab dem 22. Dezember haben Menschen die Möglichkeit, dieses Symbol des Friedens in allen ORF-Landesstudios, bei Rot-Kreuz-Dienststellen, in vielen christlichen Kirchen sowie bei den Feuerwehren abzuholen.
Das Friedenslichtkind 2025 ist der Schüler Florian Mitter aus Vorderweißenbach. Er hatte die besondere Ehre, am Flughafen Wien-Schwechat das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem zu übernehmen und damit den Startpunkt für die Verteilung dieses wichtigen Symbols zu setzen.
Am 19. Dezember wurde im ORF Landesstudio Oberösterreich in Linz die Sendung zur feierlichen Übergabe des Friedenslichts an Organisationen aus ganz Österreich aufgezeichnet. Die Ausstrahlung erfolgt am 23. Dezember um 17:30 Uhr auf ORF2. Für die Steiermark wurde das Friedenslicht in diesem Jahr von Vertreterinnen und Vertretern des Bereichsfeuerwehrverbandes Weiz übernommen. Stellvertretend für alle steirischen Feuerwehren nahmen zwei Gruppen des Bundesfeuerwehrjugend-Leistungsbewerbs das Licht entgegen: die Jugendgruppe Abschnitt Weiz sowie die Mädchengruppe Puch bei Weiz.
Die Feuerwehrjugend übernimmt nun eine besonders Aufgabe: Am 22. Dezember erfolgt die Übergabe des Friedenslichts an Landeshauptmann Mario Kunasek, an Bischof Wilhelm Krautwaschl sowie anschließend an den ORF-Landesdirektor Gerhard Koch im ORF Landesstudio Steiermark.
Für die Bevölkerung besteht die Möglichkeit, das Friedenslicht
am 23. Dezember von 07:00 bis 19:00 Uhr sowie
am 24. Dezember von 07:00 bis 17:00 Uhr
im Eingangsbereich des Feuerwehrhauses Weiz abzuholen. Außerdem startet am 23. Dezember um 16 Uhr der Friedenslichtlauf von Weiz nach Hirnsdorf (Lichtübergabe um 15:45 Uhr) - Laufbegeisterte haben die Möglichkeit, das Licht ein Stück des Weges zu begleiten.
Die Feuerwehr Weiz lädt herzlich ein, dieses Zeichen des Friedens weiterzutragen und damit ein Stück Weihnachtsfrieden in die Häuser und Familien unserer Region zu bringen.
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Beitrag veröffentlicht: Stefan Reisinger